Finden Sie heraus, wo Ihre Website, Ihr Produkt oder Ihr Service Kunden verliert
Viele digitale Prozesse funktionieren technisch - aber nicht so, wie Kunden, Partner oder Mitarbeitende sie tatsächlich nutzen. Ein UX Audit zeigt, wo Nutzer:innen nicht weiterkommen, welche Inhalte fehlen, welche Schritte unnötig kompliziert sind und welche Verbesserungen den größten Hebel haben.
Wir prüfen Ihre B2B-Website, Ihr Kundenportal, Ihren Anfrageprozess, Ihren B2B-Shop, Ihr Softwareprodukt oder ein internes Tool. Am Ende erhalten Sie eine klare Einschätzung, priorisierte Schwachstellen und konkrete Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Ein Audit lohnt sich vor allem für Teams und Entscheider:innen, die für digitale Prozesse verantwortlich sind, aber nicht sicher wissen, wo genau im Prozess die Probleme entstehen.
Sie möchten wissen, ob Ihre digitalen Angebote klar genug erklären, Vertrauen aufbauen und messbar zum Geschäft beitragen. Das Audit zeigt, wo potenzielle Kund:innen abspringen, wo Unklarheit entsteht und welche Verbesserungen wirtschaftlich sinnvoll priorisiert werden sollten.
Sie treiben digitale Services, Portale oder Plattformen voran und brauchen eine unabhängige Einschätzung, welche UX-Probleme aktuell Wachstum, Akzeptanz oder Effizienz bremsen.
Sie verantworten Systeme, Portale oder interne Anwendungen, die technisch laufen, aber in der Nutzung Probleme verursachen. Das Audit hilft, Anforderungen besser zu sortieren und Reibung zwischen Fachbereich, Nutzer:innen und Entwicklung zu reduzieren.
Sie müssen entscheiden, welche Features, Verbesserungen oder Anpassungen zuerst umgesetzt werden. Das Audit liefert externe UX-Perspektive, konkrete Beobachtungen und eine priorisierte Entscheidungsgrundlage.
Sie möchten mehr qualifizierte Anfragen, bessere Verständlichkeit und weniger Reibung im digitalen Kauf- oder Kontaktprozess. Das Audit zeigt, ob Nutzer:innen Ihr Angebot verstehen, die richtigen Informationen finden und den nächsten Schritt erkennen.
Sie sehen wiederkehrende Rückfragen, Missverständnisse oder manuelle Arbeit, obwohl digitale Prozesse eigentlich entlasten sollten. Das Audit zeigt, wo Self-Service, Formulare, Portale oder interne Tools Nutzer:innen unnötig ausbremsen.
Verstehen Nutzer:innen auf Anhieb, was angeboten wird?
Finden Kunden, Partner oder Mitarbeitende die Informationen, die sie brauchen?
Ist der nächste Schritt klar?
Wo entstehen unnötige Rückfragen?
Welche Inhalte fehlen vor einer Anfrage, Bestellung oder Registrierung?
Welche Formular- oder Prozessschritte erzeugen Abbrüche?
Welche Funktionen sind schwer auffindbar?
Welche Annahmen im Team sollten durch Nutzerfeedback überprüft werden?
Welche Verbesserungen bringen kurzfristig den größten Effekt?
Welche Themen gehören auf eine UX-Roadmap für die nächsten 90 Tage?
Ein Audit eignet sich für verschiedene digitale Kontaktpunkte und Prozesse:
B2B-Websites
Landingpages
Anfrage- und Kontaktstrecken
Kundenportale
Partnerportale
B2B-Shops
Konfiguratoren
SaaS-Produkte
interne Tools
Service-Prozesse
Onboarding-Strecken
digitale Dokumentations- oder Supportbereiche
Wichtig ist nicht, dass der Prozess perfekt vorbereitet ist. Wichtig ist nur, dass er für Ihr Unternehmen relevant ist.
Sie bekommen keine lose Ideensammlung, sondern eine strukturierte Einschätzung mit Priorisierung.
kurze Einordnung des geprüften digitalen Prozesses
Analyse der wichtigsten Nutzerwege
dokumentierte UX-Probleme mit Screenshots oder Beispielen
Einschätzung der möglichen Auswirkungen auf Nutzer, interne Teams und Geschäftsziel
Quick Wins, die kurzfristig verbessert werden können
größere strukturelle Themen, die geplant werden sollten
Priorisierung nach Relevanz und Aufwand
Empfehlung für die nächsten 90 Tage
Das Ergebnis kann intern mit Geschäftsführung, Produktteam, Marketing, Vertrieb, IT oder bestehenden Dienstleistern geteilt werden.
Wie ein Audit abläuft
Schritt 1
Kurzes Vorgespräch
Wir klären, welcher digitale Prozess geprüft werden soll, wer die Zielgruppe ist und welche Fragen für Sie besonders wichtig sind.
Schritt 2
Zugang und Kontext
Sie schicken uns relevante Links, Testzugänge, Screenshots, Prozessbeschreibungen oder Hintergrundinformationen. Bei internen Tools oder Portalen kann das Audit auch anhand eines gemeinsamen Walkthroughs erfolgen.
Schritt 3
UX Analyse
Wir prüfen den ausgewählten Prozess aus Nutzerperspektive und aus fachlicher UX-Sicht. Dabei achten wir auf Verständlichkeit, Orientierung, Aufgabenlogik, Inhalte, Interaktion, Formulare, Vertrauen, Conversion und typische Reibungspunkte.
Schritt 4
Priorisierung
Nicht jedes Problem ist gleich wichtig. Wir unterscheiden zwischen schnellen Verbesserungen, strukturellen Themen und Punkten, die zuerst durch Nutzerfeedback validiert werden sollten.
Schritt 5
Ergebnisgespräch
Sie erhalten die Ergebnisse in einem gemeinsamen Termin. Dabei gehen wir die wichtigsten Erkenntnisse durch und besprechen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Wann ein UX Audit sinnvoll ist
Ein Audit ist besonders sinnvoll, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
Ihre Website bekommt Besucher, aber zu wenige passende Anfragen
ein Portal oder digitales Produkt wird weniger genutzt als erwartet
Kunden stellen Fragen, die eigentlich online beantwortet sein sollten
Vertrieb oder Service müssen digitale Prozesse regelmäßig erklären
ein Relaunch, Portalprojekt oder neues Feature steht an
Product Owner und Fachbereiche priorisieren aus dem Bauch heraus
interne Tools erzeugen Frust oder Mehraufwand
mehrere Abteilungen haben unterschiedliche Meinungen über die Ursache eines Problems
Sie möchten vor größeren Investitionen wissen, wo wirklich Handlungsbedarf besteht
Warum eine externe UX-Prüfung hilft
Interne Teams kennen Produkt, Kunden und Prozesse sehr gut. Genau das ist wertvoll - kann aber auch dazu führen, dass offensichtliche Hürden übersehen werden.
Eine externe UX-Prüfung bringt Abstand in die Bewertung. Wir betrachten den Prozess aus Sicht der Menschen, die ihn nutzen sollen: Kunden, Partner, Interessenten, Mitarbeitende oder Serviceteams. Dadurch werden Probleme sichtbar, die in Meetings oft untergehen:
Begriffe, die intern klar sind, aber extern nicht verstanden werden
Schritte, die fachlich logisch wirken, aber für Nutzer unnötig kompliziert sind
Informationen, die erst zu spät erscheinen
Funktionen, die vorhanden sind, aber nicht gefunden werden
Formulare, die zu viele Entscheidungen auf einmal verlangen
Inhalte, die Vertrauen schaffen müssten, aber fehlen
"Die Studie ist für uns Gold wert. Good Job! Wie gewohnt immer perfekt auf den Punkt gebracht."
Lars Woltermann
Head of Business Acceleration (AXA Partners)
Wir arbeiten nicht nach Schema F, sondern passen unsere Zusammenarbeit an Organisation, Projektphase und Zielsetzung an. Ob punktuelle Research-Unterstützung, strategische Begleitung oder langfristige Partnerschaft – unser Anspruch ist immer derselbe:
Klarheit schaffen. Entscheidungen ermöglichen. Wirkung erzeugen.
Wenn Sie UX nicht nur gestalten, sondern gezielt für bessere Entscheidungen, erfolgreichere Produkte und nachhaltiges Wachstum nutzen möchten, sind wir der richtige Partner.
Was ist der Unterschied zwischen einem UX Audit und einem Relaunch-Konzept?
Ein UX Audit bewertet einen bestehenden digitalen Prozess und zeigt, wo konkrete Probleme liegen. Es ist kein vollständiges Relaunch-Konzept, kann aber eine gute Grundlage dafür sein.
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